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Das forsa-Institut befragte Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wald

Telefonbefragung sollte Meinungsbild der Bevölkerung über Wünsche und Ansprüche an den deutschen Wald erbringen - das Thünen-Institut bat um Beteiligung


In einer bundesweiten Telefonbefragung hat das Befragungsinstitut forsa zwischen Mai und Juli 2017 rund 2.000 Personen zum Thema Wald befragt.

Angerufen wurden sowohl Waldeigentümer – auch sehr kleiner Parzellen – als auch Personen ohne Waldeigentum.

Auftraggeber war das Thünen-Institut, ein Bundes-
forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundes-
ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Die dazugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

 

Hintergrund ist das Forschungsprojekt „Klimaschutz durch Kleinprivatwald – für Eigentümer und Gesellschaft“ (KKEG), das das Thünen-Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie im Verbund mit dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl und der wald-wird-mobil GmbH durchführt. Mehr zum Verbundprojekt erfahren Sie hier (Thünen-Institut) und hier (wald-wird-mobil).

Das Verbundprojekt KKEG wird im Rahmen des Waldklimafonds aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestags vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB gefördert.


Privatwaldeigentümer haben bestimmte Erwartungen an ihren eigenen Wald. Doch auch Bürgerinnen und Bürger ohne Waldbesitz haben unterschiedlichste Waldansprüche.

  • Wo bestehen Gemeinsamkeiten und wo gegebenenfalls Widersprüche?
  • Wie beeinflussen Einstellung, Wahrnehmung und Wissen der Befragten ihre Beziehung zum Wald?

Auf diese Fragen suchten die Thünen-Wissenschaftler mittels einer Telefonbefragung nach Antworten.

Für die Telefonbefragung wählte das forsa-Institut zufällig Festnetz- und Mobilfunknummern im Bundesgebiet aus. Mit einer Teilnahme können Angerufene helfen, die Wünsche und Ansprüche an den deutschen Wald besser zu verstehen. Dabei ist es unerheblich, wie stark der jeweilige Bezug zum Wald tatsächlich ist.

Aufbauend auf den Befragungsergebnissen werden die Wissenschaftler des Thünen-Instituts Vorschläge für politische Entscheidungsträger erarbeiten, um verbesserte Angebote zum Wohle der Privatwaldeigentümer und der Gesellschaft zu formulieren.

Mit den Antworten aus der Befragung soll auch sichtbar gemacht werden, wie ein Interessensausgleich zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Waldeigentum möglich ist.

Die Antworten werden selbstverständlich anonym behandelt und Ergebnisse nur in zusammengefasster Form, u.a. auf dieser Internetseite, dargestellt.

Haben Sie noch weitere Fragen zur Befragung?
Wenn ja, dann wenden Sie sich bitte an folgenden Ansprechpartner.


Thünen-Institut

Dr. Christoph Neitzel
Thünen-Institut für Internationale Waldwirtschaft und Forstökonomie
Tel.: 040 73962-326
E-Mail: christoph.neitzel@  thuenen.  de